Erklärung der EN 1177

terralastic-Fallschutzbeläge und Zubehör dienen der Vermeidung und der Minimierung von Verletzungsrisiken. Somit soll gewährleistet werden, dass unseren Kindern ein sicheres und behagliches Spielen in den immer enger werden Freiraumressourcen ermöglicht wird. Durch die Formen- und Farbenvielfalt bieten wir Ihnen aber auch weiterhin die maximale Gestaltungsfreiheit bei der Errichtung von Spiel- und Freizeitanlagen.



Bei der Planung und der Realisierung von Spiel- und Freizeitflächen werden hochindividuelle Merkmale gefordert. Unsere Produktpalette trägt diesen Anforderungen in allen Belangen Rechnung. Nicht nur die klassischen Fallschutzbeläge finden heute ihren Einsatz auf den Spiel- und Freizeitflächen. Auch alle weiteren Elemente, die Sturzgefahren beinhalten können, werden immer häufiger durch Elemente aus Recyclingkautschuk ersetzt. Die voll-kommene Herstellung unserer Produkte aus Recyclingkautschuk prädestiniert diese zum Einsatz gerade auf Spiel- und Freizeitflächen. Bei der Umsetzung von Spiel- und Freitzeitflächen sind vor allem Sturzgefahren von Spielgeräten herab zu beachten. Die europäische Norm EN 1177 (Fallschutzböden) in Verbindung mit der Norm EN 1176 (Spielgeräte) legt Kriterien zur Ausstattung der Bodenbeläge unter Spielgeräten fest. Alle terralastic-Produkte legen den höchsten Anspruch an die Erfüllung dieser Norm sowie die Erreichung höchster Qualitätsmerkmale. Es ist unser Bestreben Ihnen den höchstmöglichen Standard und die neueste Generation Fallschutzbeläge und die dazugehörigen Sonderprofile zu liefern.

Der richtige Einsatz der Fallschutzmöglichkeiten ist und bleibt eine Frage der äußerst genauen Planung. Für die Auswahl der Bodenart und -beläge sind neben der Fallhöhe z. B. die Altersgruppe der Spielgeräte benutzenden Kinder, die Spielgeräteanordnung (Spielbett oder Stoßdämpfung), Wartungs- und Pflegemöglichkeiten der Träger, Verschmutzungshäufigkeit und die umgebende Örtlichkeit (Schulgebäude) zu berücksichtigen.

Immer weniger Freiflächen stehen für spielerische und sportliche Betätigung im öffentlichen Raum zur Verfügung. Haftungsrisiken der Träger dieser Flächen und die zu geringe Kenntnis der Gestaltungsmöglichkeiten mit Fallschutzbelägen führen letztendlich auch aus Wirtschaftlichkeitser-wägungen zum Abbau dieser Flächen. In zunehmendem Maße stellt sich heute die Frage nach der Verantwortlichkeit und damit selbstverständlich auch die nach der Haftung auf Spiel- und Freizeitflächen. Die Träger derartiger Einrichtungen sehen sich mehr und mehr mit gerichtlichen Auseinandersetzungen konfrontiert. Neben den privatrechtlichen Entschädigungsansprüchen für die Folgen eines Unfalles besteht mittlerweile auch die Möglichkeit strafrechtlicher Konsequenzen. Als Folge entstand die Notwendigkeit der Schaffung allgemein gültiger Kriterien für die Anlage und Ausstattung von Spielanlagen sowie sonstiger Einrichtungen, die Dritten für spielerische Aktivitäten zur Verfügung gestellt werden. Hierfür wurde als geeignetes Mittel von allen interessierten Kreisen die Schaffung eines Regelwerkes angesehen, auf welches vorbeugend Planer und Träger und beurteilend die Gerichtsbarkeit zurückgreifen können. Erstellt wurde im wesentlichen die Norm EN 1177, wobei andere Normen, Merkblätter, Richtlinien durchaus von Fall zu Fall berücksichtigt werden müssen.



Ein Sturz vom Spielgerät soll für das/den betroffene/n Kind/Jugendlichen mit den geringstmöglichen Folgen verbunden sein. Und hier leistet der gebundene Fallschutz seine hervorragenden Dienste. Ohne Wartungskosten bleibt dieser Belag einmal verlegt über seine komplette Lebenszeit elastisch und erfüllt die Anforderungen der angesprochenen EN 1177. Vergleichend betrachtend lässt sich feststellen, dass Fallschutzbeläge aus Recyclingkautschuk über die Zeit gesehen mit Abstand die günstigste Variante zur Einbringung von Fallschutz ist.

 

Fallschutzbeläge aus Recyclingkautschuk - günstig weil langlebig